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Mittwoch, 10.03.2010



Eigenbluttherapie nach Imhäuser

z.B. bei chronisch-rezidivierenden Erkrankungen von Kindern und zur Nachsorge nach Infektionserkrankungen

Sie benötigen
- 0,5 - 1 ml Venenblut
- 6 Reagenzröhrchen, fortlaufend numeriert, plus Verschlußstopfen
- Alkohol 25-30 %
- 1 Tropf-Fläschchen à 10 ml

1. Bereiten Sie 5 Röhrchen vor, indem Sie in jedes 10 ml Alkohol füllen. Ein Röhrchen bleibt leer
2. Entnehmen Sie das Blut aus der Vene und geben es in das leere Röhrchen
3. Nehmen Sie mit einer Pipette 1 Tropfen Blut, geben es in Röhrchen Nr. 1 und verschließen
   es. Fünfzehnmal schütteln. Sie haben nun eine C1
4. Entnehmen Sie nun 1 Tropfen aus dieser C1 und geben ihn in Röhrchen Nr. 2. Schütteln.    Dies ist die C2
5. Verfahren Sie so weiter bis zur C5
6. Füllen Sie diese sog. Eigenblutnosode in ein Tropf-Fläschchen um

  • Stets mit einer C5 beginnen
  • Tropfen direkt auf die Zunge oder auf Zucker, kein Metall-Löffel
  • Bei chron. Erkrankungen 6 Wochen lang 1 x wöchentlich 5 Tropfen
  • Dann bei Bedarf mit einer (neu angefertigten) C7 gleichermaßen weiterbehandeln

Am erfolgreichsten bei Kindern
Kapillarblut ist nicht so gut

Mitbehandlung bzw. Nachbehandlung von Kinderkrankheiten

- Varicellen (Windpocken): Eigennosode C7 alle 2 Std. 2 Tr., hilft gegen Juckreiz
- Mononucleose infectiosa (Pfeiffer’sches Drüsenfieber): C7 alle 2 Tage 3 Tr.
- Pertussis (Keuchhusten): C5 alle 2 Tage 5 Tr., nach 10 Tagen C7 einmal wöchentlich,
   5 Wochen lang
- Morbilli (Masern): C7 alle 2 Tage 3 Tr., nach 10 Tagen C9 einmal wöchentlich, 5 Wochen lang
- Scarlatina (Scharlach): C7 alle 2 Tage 3 Tr., nach 10 Tagen C9 1x wöchentlich, 5 Wochen lang


Autorin

Eigenbluttherapie nach Imhäuser
von Monika Weber, Heilpraktikerin in 65779 Kelkheim im Taunus