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Vitamin D schützt vor Brust- und Darmkrebs
Forschungsergebnisse der Universität von San Diego


Die im Blutserum enthaltenen Vitamin-D-Werte stehen im umgekehrten Verhältnis zum Risiko für Brust- und Darmkrebs. Dies ergab eine umfangreiche Studie der Universität von San Diego unter Auswertung der Vitamin-D-Werte im Blutserum von Menschen aus 15 Ländern.

Nach Berechnungen der Wissenschaftler könnte eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D weltweit jährlich bis ca. 600.000 Erkrankungen an Darm- und Brustkrebs verhindern.

Vor allem in den USA und auch in Deutschland verfüge die Bevölkerung besonders im im Winter über zu niedrigen Vitamin-D-Werte. Diese Feststellung deckt sich auch mit Studien des Robert-Koch-Instituts.

Die Forscher raten zu einer bewußten Ernährung und besonders im Winter zur ergänzenden Aufnahme von Vitamin D über entsprechende Nahrungsmittel oder über Vitamin-Präparate.

Desweiteren hilft auch Sonnenlicht gegen Defizite an Vitamin D.
Allerdings sollten Aufenthalte in der Sonne nur maßvoll erfolgen.